News

 

 

 

Bösdorfer Fahrsporttage 2019

„Das war Sport vom Allerfeinsten“

Schon längst haben sich die Bösdorfer Fahrsporttage einen festen Platz im Terminkalender der Fahrer und Fans erobert. Denn die Tatsache, dass hier „ein Turnier von Fahrern für Fahrer“ durchgeführt wird macht sie zu den beliebtesten Fahrturnieren bundesweit, das in der Fahrsportszene einen ausgezeichneten Ruf genießt. So ist es nicht verwunderlich, dass es auch immer wieder Kaderfahrer nach Sachsen-Anhalt zieht und der RFV Bösdorf-Rätzlingen bereits 2 Mal Ausrichter der Deutschen Jugendmeisterschaften war.

Dabei durfte sich das Team um die beiden Turnierleiter  Michael Müller und Jörg Stottmeister in diesem Jahr erneut über prominenten Besuch freuen. Denn „aus Verbundenheit zu Stottmeisters“ ging auch der frischgebackene Mannschaftseuropameister der Vierspännerfahrer, Georg von Stein, mit einem Zwei- und einem Vierspänner in Bösdorf an den Start.

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der Oktoberausgabe von DER KLEINE GEORG, die Sie ab dem 15.10.2019 hier erhalten.

 

ASCANIA Pferdefestival in Aschersleben

Frauenpower bei der 9. Auflage 

Dass das ASCANIA Pferdefestival im Gartenträumepark in Aschersleben eine ganz besondere Veranstaltung ist, hat sich in Reiterkreisen längst herumgesprochen. So zieht es immer wieder Spitzenreiter aus verschiedenen Bundesländern in die älteste Stadt Sachsen-Anhalts. Denn nicht nur der dreifache Derbysieger Andre Thieme sattelt immer gerne seine Pferde in Aschersleben. „Das ist ein super sympathisches Turnier mit guten Bedingungen“, schwärmt er.

Dabei legen die Veranstalter großen Wert auf Abwechslung, so dass den zahlreichen Zuschauern ein bunter Mix aus Dressur-, Fahr- und Springprüfungen bis zur schweren Klasse sowie einem sportlichen Rahmenprogramm mit Quadrillenwettbewerb, Führzügelklasse oder Kutschenkorso durch die Stadt geboten wird. „Wir sind ein Turnier, das von der Vielfalt lebt. Da haben wir natürlich bestimmte Prüfungen gehandicapt, was die Starterzahlen betrifft um letzten Endes auch den Zeitplan einhalten zu können“ erklärt Harald Sporreiter, 1. Vorsitzender des veranstaltenden RFV Einetal Westdorf-Aschersleben e.V. So waren in den bis zur Intermediaire Kür ausgeschriebenen Dressurprüfungen zwar nur Reiter aus Sachsen-Anhalt sowie maximal 2 Gastreiter startberechtigt, doch bereits hier durften sich die Zuschauer über „ein hochkarätiges Feld“ freuen. „Alle 6, die in der Kür platziert waren, waren alle schon einmal Landesmeister“, erzählt Sporreiter nicht ohne Stolz und fügt hinzu: „hier reiten sie alle gerne und sie haben uns auch gebeten, dass wir das beibehalten können.“ Und da die Veranstalter mit dem ehemaligen Dressurreiter Bernd Krüger einen Sponsor für die Dressur haben, wird es auch im nächsten Jahr wieder Dressurprüfungen auf dem Springplatz geben.

Doch auch mit den Starterfeldern in den bis zur Klasse S*** ausgeschriebenen Springprüfungen zeigten sich die Veranstalter sehr zufrieden. Immerhin hatten erneut Spitzenreiter wie Thomas Brandt, Amke Stromann oder Andre Thieme ihre Pferde in den 20 Prüfungen gesattelt und laut Sporreiter war mit dem „Landesmeister Tino Bode, Christof Kauert, der schon Deutscher Meister der Landesmeister war oder den Junioren Joane Wecke und Charlis Fleischlig auch die Landesspitze voll vertreten.“

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der Oktoberausgabe von DER KLEINE GEORG, die Sie ab dem 15.10.2019 hier erhalten.

 

 

Verein für Vielseitigkeitsreiten Bad Harzburg richtet erneut erfolgreiches Vielseitigkeitsmeeting aus

Traditionell ist die Stadt Bad Harzburg eng mit dem Pferdesport verbunden. Denn hier finden bereits seit 140 Jahren Galopprennen statt und auch das internationale Vielseitigkeitsmeeting hat sich nach seinem Neustart 1998 längst einen festen Platz im Veranstaltungskalender erobert.

Dabei hatten die Veranstalter in diesem Jahr etwas weniger Nennungen zu verzeichnen, da vom 09. - 11.08.2019 laut Pressesprecher Georg Hohmann „eine Vielzahl von Veranstaltungen stattfanden und ein kleiner ‚Kanibalisierungseffekt’ eingetreten ist.“ Außerdem fand nur 1 Woche später der Bundeswettkampf in Hambach statt. „Der zieht schon viele Reiter. Aber wir sind an diesen Termin 14 Tage nach der Rennwoche gebunden, können nicht sagen, ‚gut dann  verschieben wir auch noch einmal, so dass wir zwei Wochen Abstand zum Bundeswettkampf haben und dann auch wieder Starts möglich sind’“, so Hohmann.

Doch trotz der  geringeren Nennungszahlen durften sich die Veranstalter sowie die zahlreichen Zuschauer erneut über richtig guten Vielseitigkeitssport und einige namhafte Reiter freuen. Immerhin hatten mit Nadine Marzahl und Josefa Sommer zwei Teilnehmerinnen ihre Pferde gesattelt, die bei den Europameisterschaften in Luhmühlen Ende August die deutschen Farben vertreten hatten. Außerdem konnte  Georg Hohmann nicht ohne Stolz feststellen, „dass  jetzt die großen Cracks wie Kai Rüder, Marina Köhncke oder Hinrich Romeike mit ihren Kindern da sind. Das spricht ja auch für die Veranstaltung.“

Doch bevor die 37, 12 bzw. 20 Paare auf die Geländestrecke des CCI  2*-S, CCI 2*-L und CCI 3*-S gingen standen erst einmal die Dressuren auf dem Programm. Hier übernahmen Louise Romeike aus Schweden mit ‚Grand Prix IWEST’, Anna Catharina Lafrenz mit ‚Weingraefins Emeli’ sowie Nadine Marzahl mit ‚Vally K’ erst einmal die Führung, die sie auch nach der Geländeprüfung nicht abgaben. Allerdings brachte das abschließende Springen die Rangierung noch einmal durcheinander. So standen am Ende Josefa Sommer mit ‚Hilton’ (CCI  2*-S), Maria Hayessen mit ‚Huaso’ (CCI 2*-L) und Nadine Marzahl mit ‚Vally K’ ganz vorne.

„Ich glaube, man kann sagen, dass es wieder ein erfolgreiches Meeting war“, stellte  Georg Hohmann am Sonntag zufrieden fest und kündigte gleich eine Neuauflage für 2020 an, bei der man gerne wieder ein offizielles Championat, wie den Bundeswettkampf, ausrichten würde.

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der Oktoberausgabe von DER KLEINE GEORG, die Sie ab dem 15.10.2019 hier erhalten.

 

 

 

 

140. Galopprennwoche Bad Harzburg - Ein Familenfest mit Top Jockeys und tollem Sport

 

Die Bad Harzburger Rennwoche ist ein Highlight im Veranstaltungskalender von Bad Harzburg, das jedes Jahr in der dritten Juli-Woche zahlreiche Turffreunde in die Kurstadt lockt. Vom 20. - 28.07.2019 war es wieder so weit - Deutschlands schönste Naturrennbahn öffnete ihre Tore für die 140. Galopprennwoche „Am weißen Stein“. Dabei wurde den Turffreunden an 5 Renntagen erneut eine bunte Mischung aus Flachrennen, Hindernis- und Jagdrennen geboten. Denn gegen den Trend auf den deutschen Rennbahnen wird dem Hindernissport in Bad Harzburg ein großer Platz eingeräumt. So wurde bereits am Eröffnungstag erstmals das „German Grand National“, ein mit 12.000,00 Euro dotiertes Listen-Jagdrennen über 4.800 Meter, ausgetragen, an beiden Sonntagen fanden erneute die Seejagdrennen statt und am Donnerstag bildete die „Große Bad Harzburger Hürden-Trophy“, das mit 12.000,00 Euro höchstdotierte Hürdenrennen in Deutschland, einen Höhepunkt.

 

Dabei durften sich die Zuschauer und Veranstalter erneut über zahlreiche Spitzenjockeys und -trainer freuen. So stiegen z.B. Eduardo Pedroza, der gerade innerhalb weniger Tage die Derbys in Deutschland und Schweden gewinnen konnte, sowie Bauyrzhan Murzabayev und Maxim Pecheur, die mit jeweils 50 Siegen gemeinsam Platz 1 in der Deutschen Meisterschaft belegen, in den Sattel. Und auch Hans-Jürgen Gröschel, Champion und Derbysieger Markus Klug oder Peter Schiergen hatten ihre Pferde gemeldet. „Man sieht ja, dass die Aktiven die Rennwoche hier wirklich voll annehmen“ stellte Rennvereinspräsident Stephan Ahrens nicht ohne Stolz fest.

 

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der Augustausgabe von DER KLEINE GEORG, die Sie ab dem 15.08.2019 hier erhalten.

 

 

 

 

Hochkarätiges Starterfeld zeigt Spitzensport bei den 15. Bettenröder Dressurtagen

 

Die Bettenröder Dressurtage haben sich längst zu einer festen Institution entwickelt und sind aus dem Turnierkalender nicht mehr wegzudenken. Denn in Reiterkreisen hat sich schnell herumgesprochen, dass hier top Bedingungen und eine sehr familiäre Atmosphäre auf die Teilnehmer warten, so dass die Dressurtage neben regionalen Spitzenreitern auch immer wieder Nationenpreisreiter und Championatsteilnehmer nach Südniedersachsen locken. Dabei hat man laut dem ehemaligen Bundestrainer Klaus Balkenhol, der mit seiner Tochter Anabel zum ersten Mal in Bettenrode zu Gast war, „schon beim ersten Ankommen einen hervorragender Eindruck. Dieses Turnier ist wirklich von Menschen gemacht worden, die von dieser ganzen Geschichte wirklich Kenntnisse haben.  Angefangen von diesen Plätzen und dem Ambiente Drumherum, das ist alles sehr, sehr für die Reiter gemacht, das ist sehr schön.“ Und auch Carina Bachmann, die zu den Dauergästen hier gehört, bestätigt: „Das ist der Wahnsinn, was die hier auf die Beine stellen.“

 

So konnte sich Anlagenbetreiber  Philipp Hess, der gemeinsam mit dem Reitverein Hof Bettenrode und seiner Familie die Bettenröder Dressurtage auf die Beine stellt, auch zum 15. Jubiläum vom 10. - 14.07.2019 über „ein sehr hochkarätiges Starterfeld“ freuen. „Es waren tolle Reiter und Ausbilder hier, die den Weg nach Bettenrode gefunden haben. Das war auch schon im Burgpokal zu sehen, aber auch in den anderen Prüfungen waren wirklich viele erfahrene tolle Paare am Start, die auch schon Leistungen außerhalb von Bettenrode gebracht haben“, erklärte er und fügte schmunzelnd hinzu: „Die Trauben hängen hoch hier.“ Und diese Aussage kann der sportliche Leiter der Bettenröder Dressurtage, Klaus Storbeck, nur bestätigen. „Für so ein regionales oder auch überregionales nationales Turnier geht’s nicht viel besser. Wir haben im Großraum Göttingen mit Nörten-Hardenberg und mit Bettenrode für den Dressurbereich zwei außergewöhnlich gute Veranstaltungen mit Top Reitern.“

 

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der Augustausgabe von DER KLEINE GEORG, die Sie ab dem 15.08.2019 hier erhalten.

 

 

Ländlicher Reitverein Moringen

Traditionelles Reitturnier bietet erneut tollen Sport

 

Reitturniere haben beim  Ländlichen RV Moringen eine lange Tradition. Schließlich wurde hier bereits in den 50er Jahren um Siege und Platzierungen gekämpft. Natürlich hat sich seitdem einiges verändert. So wurden die Bedingungen immer weiter verbessert, so dass seit einigen Jahren auch S*-Springen ausgeschrieben werden können. Und die locken immer wieder zahlreiche Reiter aus Nah und Fern auf die Anlage an der Burgbreite.

 

Dabei hatten in diesem Jahr zwar weniger Teilnehmer ihre Nennungen abgegeben, doch Uwe Laubinger zeigte sich trotzdem zufrieden. „Wir haben genügend Auslastung, einige Prüfungen mussten sogar geteilt werden und auch die Cracks sind wie immer dabei. Also Moringen wird nach wie vor angenommen“, erklärt der 1. Vorsitzende und fügt nicht ohne Stolz hinzu: „Das Schöne da dran ist, dass man sich darauf verlassen kann, dass die auch kommen. Das bestätigt einem doch, dass man alles richtig gemacht hat.“ Denn nicht nur Laubinger ist der Meinung, dass die ‚großen Namen’ nicht nach Moringen kommen würden, wenn die Bedingungen nicht gut wären. Auch Dirk Klaproth bestätigt: „Ich achte erst auf die Bedingungen auf einem Turnier bevor ich auf das Gewinngeld gucke, und die Moringer haben die letzten  Jahre die Böden super in Schuss, es gibt 2 Abreiteplätze, man hat alles dicht beieinander. Also, für ein ländliches Turnier geht es fast nicht besser!“ Und diese Aussage kann Björn Biedermann nur bestätigen: „Man fühlt sich hier wohl. Die Leute sind nett, die Bedingungen sind gut und die geben sich viel Mühe hier!“

 

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der Augustausgabe von DER KLEINE GEORG, die Sie hier erhalten.